Quantitative Methoden: Einführung in die Statistik für by Dr. Björn Rasch, Dr. Wilhelm Hofmann, Dr. Malte Friese, Dr.

By Dr. Björn Rasch, Dr. Wilhelm Hofmann, Dr. Malte Friese, Dr. Ewald Naumann (auth.)

Keine Angst vor Statistik! Welche Angst plagt die meisten Studienanfänger im Psychologie-Studium? Die Angst vor der Statistik-Prüfung! Hier schaffen wir Abhilfe – denn die Statistik ist ein wichtiges Handwerkszeug, um zu verstehen, wie die Psychologie Erkenntnisse gewinnt und ihre Forschungsergebnisse zu bewerten sind.

Die Grundlagen dazu vermittelt die Vorlesung Quantitative Methoden, Statistik oder Methodenlehre. Mit den beiden Bänden Quantitative Methoden half meistern Sie diesen Abschnitt des Psychologie-Studiums. Anwendungsbezogen und verständlich erläutern sie die Inhalte der Vorlesung - von Studenten für Studenten.

Anhand von Prüfungsaufgaben können Sie in jedem Kapitel das erworbene Wissen überprüfen. Und die Lösungen gibt es natürlich auch dazu. Mit Glossar der wichtigsten Statistik-Begriffe und Verteilungstabellen.

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Retinale Gefäßerkrankungen

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4. Normalverteilung mit großer Streuung Welche Determinanten legen die Form einer Normalverteilung fest, so dass sie eindeutig identifizierbarr ist? Jede Normalverteilung ist durch ihr arithmetisches Mittel und ihre Streuung vollständig determiniert. Das arithmetische Mittel ist leicht zu lokalisieren, da es mit dem Hochpunkt identisch ist. Die Streuung zeigt sich im Abstand der Wendepunkte vom Mittelwert (Wendepunkte sind die Punkte, wo 31 Die Normalverteilung sich die Krümmung der Kurve umkehrt).

1). Deshalb ist bei einer einmaligen Ziehung einer Stichprobe ein Mittelwert in der Nähe von x wahrscheinlicher als ein Mittelwert, der sehr weit davon entfernt ist. In der Sprache der Statistik heißt x deshalb auch Erwartungswert von x ( E( x ) ). Man kann zeigen, dass dieser Erwartungswert gleich dem Populationsmittelwert ȝ ist. Es gilt also E( x ) P (Beweis siehe Bortz, 2005, S. 707). Jeder Mittelwert, der einer solchen Stichprobenkennwerteverteilung entstammt, wirdd als erwartungstreuer Schätzer Pˆ des Populationsparameters P bezeichnet: x Pˆ .

Relative Häufigkeit der Gesamtanzahl der erinnerten Wörter im Gedächtnisexperiment (n = 150) relative Häufigkeit 0,13 0, Betrachten wir das Diagramm der relativen Häufigkeiten in Abb. 1. Die Daten stammen aus dem in der Einführung erklärten Gedächtnisexperiment mit n = 150 Versuchspersonen. Hier ist abgetragen, wie viele Versuchspersonen (relativiert an allen Versuchspersonen) eine bestimmte Anzahl von Adjektiven erinnert haben. Mit anderen Worten geben die Säulen in dem Diagramm die Wahrscheinlichkeit an, mit der eine bestimmte Anzahl von Wörtern erinnert wurde.

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