Die Befragung in der Medien- und Kommunikationswissenschaft: by Wiebke Möhring, Daniela Schlütz

By Wiebke Möhring, Daniela Schlütz

Dieses Lehrbuch zum Thema Befragung bietet Interessierten und Studierenden aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht einen umfassenden, kompakten sowie aktuellen Überblick über die Methode. Ziel ist es, das Erhebungsinstrument der standardisierten Befragung - basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen - ausführlich und zuverlässig darzustellen. Das Lehrbuch ist leicht verständlich, klar gegliedert und didaktisch aufbereitet sowie mit zahlreichen Beispielen versehen.

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Noelle-Neumann und T. Petersen (1998 : 246ft) finden sich komplette Intervieweranweisungen für Random-Route und Adressenermittlungswege . 36 I Die standardisierte Befragung als wissenschaftlich-empirische Methode fallsverfahren, beispielsweise der Auswahl des nächsten Geburtstagskindes über 14 Jahre, die eigentliche Untersuchungseinheit (nämlich der lokale Bürger der Stadt) festgelegt. Eine andere Möglichkeit ist, nach der Ziehung einer Flächenstichprobe die Befragungspersonen anhand des Einwohnermelderegisters zu ermitteln.

Lediglich Eckdaten und Merkmale zur Festlegung der spezifischen Repräsentativität kann man beispielsweise anhand von Zensusmerkmalen (etwa Soziodemografie) überprüfen. Eine Anmerkung noch: Jede Stichprobe ist für irgendetwas repräsentativ, denn jede Stichprobe bildet irgendeine Grundgesamtheit ab - wichtig ist, dass es auch die angestrebte Grundgesamtheit ist. Es muss also präzise angegeben sein, welche Grundgesamtheit abgebildet werden soll, damit man die Repräsentativität einschätzen kann. Die in der Medien- und Kommunikationswissenschaft so häufig befragten Studenten (insbesondere des eigenen Faches) sind in erster Linie für sich selber repräsentativ.

Das Systematisierungsmerkmal darf dabei kein Untersuchungsmerkmal sein. Das Problem aller einfachen oder systematischen Zufallsauswahlen ist: Die Grundgesamtheit muss komplett erfasst sein, damit tatsächlich alle Elemente berücksichtigt sind und die gleiche Auswahlchance haben. Die Grundgesamtheit muss also in irgendeiner Form symbolisch repräsentiert sein, etwa als aktuelle und vollständige Liste oder Datei. So kann ein Studentenverzeichnis als Grundlage gewählt werden oder die Abonnentendatei eines Verlages (unter Wahrung der jeweiligen Datenschutzbestimmungen).

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