Das Schnarchbuch: Ursachen, Risiken, Gegenmittel by Peter Spork

By Peter Spork

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Retinale Gefäßerkrankungen

In dem Band stellen namhafte Autoren erstmals alle Gefäßerkrankungen der Retina komplett und praxisnah dar. In einem einleitenden Teil werden aktuelle Methoden der Netzhaut-Diagnostik und -Therapie behandelt. Im umfangreichen klinischen Teil beschreiben die Autoren systematisch alle relevanten Erkrankungen und erklären deren Pathogenese.

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Während ältere Angaben besagen, es schnarche nur jede zehnte jüngere Frau, ergab eine US-amerikanische Untersuchung 1993, dass schon ein Viertel der Frauen in den Dreißigern schnarcht. Bei den Männern dieser Altersgruppe waren es 35 Prozent. 33 So viele? Zahlen zum Schnarchen Schnarchhäufigkeit Altersgruppe Frauen 30-39 Jahre 25% 40-49 Jahre 31% 50-60 Jahre 31% Männern 35% 45% 53% Eine Befragung aller 3513 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dreier US-Behörden ergab, wie häufig regelmäßiges Schnarchen bei jüngeren Männern und Frauen ist.

Was man quantitativ an Wachzeit einbüßt, wird zweifellos durch die Qualität der erlebten Zeit aufgewogen», schreibt der prominente Glücksforscher und Psychologieprofessor Mihaly Csikszentmihalyi von der Universität in Chicago, USA. » 41 Sind die Möchtegern-Genies nur faul? Wohl kaum, denn sie können sich auf berühmte Vorgänger berufen: Einstein und Goethe sollen regelrechte «Pennsäcke» gewesen sein, die täglich ihre neun Stunden schlummern mussten. Feldherren wie Napoleon Bonaparte, aber auch viele Politiker und Wirtschaftsbosse prahlten oder prahlen dagegen gerne, den Schlaf weitestgehend abgeschafft zu haben.

Schon im 19. Jahrhundert wollen Mediziner beobachtet haben, dass sich die Schulnoten der Kleinsten verbessern, nachdem ihnen vergrößerte Mandeln entfernt wurden. Heute weiß man: Immerhin fast zehn Prozent der Kids und Teens schnarchen regelmäßig. Jedes hundertste Kind um die fünf leidet sogar an den besonders gefährlichen regelmäßigen Schlafapnoen. Meist haben die Kleinen dann geschwollene Mandeln im Rachen oder Gaumen, die Ärzte mit einem Eingriff stutzen können. Um dabei das Risiko gefährlicher Nachblutungen zu minimieren, geschieht dies heute oft mit einem Laser statt mit dem Skalpell.

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