Chemie in Natur und Kultur: Volkstümliche Vorträge by Richard Meyer

By Richard Meyer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Salzsäure, H Cl, ist eine einbasische, Schwefelsäure, Hll SO" eine zweibasische, Phosphorsäure, HsPO" eine dreibasische Säure. Es gibt auch mehr als dreibasische Säuren. - Die Basizität einer Säure wird bestimmt durch die Anzahl ihrer durch Metall ersetzMeyer, Chemie in Natur und Kultur. 4 50 Ein- und mehrwertige Elemente. baren Wasserstoffatome. gegen Metalle fähig. So ist die Essigsäure, C2 H4 0 2, welche den sauren Bestandteil des Essigs ausmacht, trotz ihrer vier Wasserstoffatome eine einbasische Säure, ihr Natriumsalz hat die Formel C2 Hs 0 2 Na.

Ich kann ihn mit einer Zange herausnehmen, er sieht ungefähr aus wie geschmolzenes und wieder erstarrtes Blei. Das Quecksilber gefriert bei etwa - 39° C, in unseren Wetterthermometern bleibt es ja auch bei strenger Winterkälte flüssig. Die Temperatur meiner Kältemischung liegt jedenfalls noch beträchtlich tiefer als - 390, in der Tat kann man auf diese Weise bis zu einer Temperatur von - 80° C gelangen. Wird Kohlensäure in größerer Menge eingeatmet, so wirkt sie giftig, daher findet man in der Umgebung ihrer Ausströmungen aus ErdspaIten oft Leichname kleiner Tiere.

Er schrieb den Atomen der chemischen Elemente ganz bestimmte Gewichte zu, derart, daß die Atome ein und desselben Elements alle gleich schwer sind, diejenigen verschiedener Elemente aber ungleich schwer. Weiter nahm er an, daß die Bildung chemischer Verbindungen durch den Zusammentritt der chemischen Atome zustande kommt, und daß dies in wechselnden Zahlenverhältnissen geschehen könne. Stimmt man dem zu, so ergeben sich die chemischen Grundgesetze als notwendige Folgerungen. Besteht z. B. eine chemische Verbindung aus je einem Atom zweier Elemente, so müssen diese im Verhältnis ihrer Atomgewichte miteinander verbunden sein, also eine unveränderliche Zusammensetzung haben; das ist aber nichts anderes als das Gesetz der konstanten Proportionen.

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