Aufbau und Erprobung eines Magnetischen by Hermann Ostertag

By Hermann Ostertag

1. 1 Ziel der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. 1 Nomenklatur und Definitionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. 2 Wahl des Spektrometertyps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine three. Prinzip des Doppellinsen-Betaspektrometers mit Zwischenbild . . . . . . . . 12 four. Dimensionierung des Spektrometers und Wahl des Verhaltnisses Bmax/Bmin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixteen five. Aufbau des Spektrometers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 five. 1 SpuIen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 five. 2 Vakuumkammer, Blendensysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 five. three Quellen, Detektoren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 five. four Hochvakuumpumpsystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 five. five Stromversorgung und Regelung des Spuienstromes . . . . . . . . . . . . . . 24 five. 6 Kompensation des Erdmagnetfeldes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 five. 7 Kuhlung der SpuIen, SchutzmaBnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 6. Untersuchung der Eigenschaften des Spektrometers . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 6. 1 Magnetfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 6. 2 Fokussierungseigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty-one five 1. Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit werden die Konstruktion und die Erprobung eines eisenfreien, magnetischen Doppellinsen-Betaspektrometers mit Z wischenbild fokussierung beschrieben. Wirkungsweise und Eigenschaften des Instrurnents werden eingehend untersucht. Das Spektrometer ist fur eine maximale Elektronen energie von nine bis 10 MeV ausgelegt. Mit dem gegenwartig vorhandenen Gleich stromgenerator von seventy five kW kannen Elektronen bis zu 6,8 MeV Energie fokussiert werden. Typische Werte fur die relative Halbwertsbreite einer Konversionslinie sind 1 bis three% bei zugehorigen Lichtstarken von three bis eight% von four 'Tl fur eine Quelle mit 1 mm Durchmesser. Der Beitrag des Quellendurchmessers zur relativen Halb wertsbreite betragt 0,35%/mm. Es wird eine Beziehung zwischen Quellendurch messer und geeigneter Ringblendeneinstellung angegeben. 1. 1 Ziel der Arbeit Das Ziel der Arbeit warfare, ein maglichst vielseitiges Betaspektrometer mittlerer Auflosung und hoher Transmission fur Elektronenenergien bis zu 10 MeV zu bauen und zu erproben.

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Geschlechterdifferenzierungen im Horizont der Gleichheit: by Regine Gildemeister, Kai-Olaf Maiwald, Claudia Scheid,

By Regine Gildemeister, Kai-Olaf Maiwald, Claudia Scheid, Elisabeth Seyfarth-Konau

Welche Bedeutung haben Geschlechterdifferenzierungen im Berufsfeld Familienrecht? Die Befunde zu Verteilungsdaten und Segregationseffekten, zu Berufsbiografien und Karriereverläufen sowie zur familienrechtlichen Fallbearbeitung zeigen, dass Geschlecht als differenzierende measurement von ubiquitärer Bedeutung ist, ohne Differenzen im klassischen Sinne deterministisch zu produzieren. "Geschlecht als konstitutives aspect sozialer Strukturierung" as opposed to "Neutralisierung und Kontextualisierung" erweisen sich als falsche substitute und müssen in ein differenzierteres Konzept überführt werden.

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Hirnverletzungen: Mechanismus, Spätkomplikationen, by Walther Birkmayer, Otto Plötzl

By Walther Birkmayer, Otto Plötzl

Das vorliegende Buch ist ein Dokument fUr die groBen organisatorischen Leistungen und fur die Fulle von wissenschaftlichen Anregungen, die aus del' Zeit stammen, in del' derVerfasser, W. BIRKMAYER, das Hirnverletzten-Lazarett in Wien neurologisch geleitet hat. Fur den Gefertigten, der selbst wahrend des ersten Weltkrieges sich mit del' Pathologie del' Hirnvedetzungen viel befaBt hatte, ist es ein eigener Reiz, die Wandlungen zu beobachten, die der zweite Weltkrieg in bezug auf Probleme und Darstellung gebracht hat. Wenn guy den Inhalt dieses Buches vergleicht mit den Standardarbeiten aus dem ersten Weltkrieg, so mit dem Arbeitskreis GOLDSTEIN und GELB, mit dem groBen Werk von KLEIST usw., kommt dies zum Ausdruck. Damals VOl' allem GroB hirnpathologie, Psychologie, Lokalisationslehre; jetzt umfassende Ganzheits arbeit, besondere Betonung der Probleme des vegetativen Nervensystems und vor allem neurochirurgische und organisatorische Fragen in groBem StH. Alles das ist in dem vorliegenden Buch wahrhaft vorzuglich dargestellt. Auch die hier aufgezahlten alteren Probleme sind nicht vernachlassigt; ihnen ist eine neuartige Zusammenschau mit vielen anregenden Gedanken gewidmet. Da die Probleme del' Hirnvedetzungen und ihrer Behandlung den Krieg weit uber dauern, guy darf leider sagen, verewigt sind, ist gerade dieses Buch eine no longer wendigkeit; es darf als Richtschnur fUr Arzte und fur aIle sozialen Faktoren dienen, denen dieses challenge obliegt. Wi e n, im September 1950. Otto Piitzl. Vorwort. Die Unterbringung Hirn. und Schadelverletzter in Speziallazaretten hat sich schon im ersten Weltkrieg bewahrt. Vou verschiedener Seite wurden dabei grundlegende Anregungen eingefiihrt.

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