Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen: Die by Monika Sinha

By Monika Sinha

Steigender Konkurrenz- und Finanzierungsdruck erfordern auch im Gesundheitswesen ein ergebnisorientiertes Qualitätsmanagement. Diese Einschätzung wird zunehmend auch von Patienten - nicht zuletzt aufgrund erhöhter Selbstbeteiligungen - geteilt. Zur Erschließung von Optimierungspotentialen lassen sich die Methoden des Qualitätsmanagements erfolgversprechend auf die Abläufe in Organisationen der Gesundheitsversorgung anwenden. Entscheidende Voraussetzung ist hierbei, daß das traditionelle Qualitätssicherungsverständnis für den Bereich der Gesundheitsleistungen erweitert wird. Monika Sinha zeigt Möglichkeiten und Grenzen des Qualitätsmanagements für den Leistungsbereich der zahnmedizinischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung auf. Dabei werden sowohl empirische Ergebnisse zu einschlägigen Qualitätsindikatoren als auch praxisorientierte Optimierungsstrategien dargestellt.

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Mobilität und Karriere: Eine Fallstudie am Beispiel einer by Constance Paulu

By Constance Paulu

Für Unternehmungen, die im internationalen Wettbewerb stehen, ist die Mobilität ihrer hochqualifizierten Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung für ein flexibles und effizientes Personalmanagement. Ins Zentrum des personalpolitischen Interesses rücken somit die spezifischen Sichtweisen und Bewertungen von Mobilität und Karriere seitens der Mitarbeiter.

Constance Paulu analysiert das Mobilitäts- und Karriereverhalten und -handeln von Führungs- und Nachwuchsführungskräften anhand einer qualitativen und quantitativen empirischen Untersuchung bei der Deutsche financial institution AG. Sie widmet sich der Frage, used to be die Hochqualifizierten intrinsisch zur Mobilität motiviert und wie Mobilität tatsächlich ge- und erlebt wird. Zur Messung der intrinsischen Mobilitätsmotivation entwickelt die Autorin ein neues Verfahren, das auch auf andere Branchen übertragen werden kann.

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Sich schön machen: Zur Soziologie von Geschlecht und by Nina Degele

By Nina Degele

„Für wen machen Sie sich schön?“ – „Für mich selbst“, lautet die Antwort heute
meist. Das stimmt nicht, auch wenn viele felsenfest davon überzeugt sind.
Schön machen wir uns vor allem, weil wir auf soziale Anerkennung aus sind.
Dabei handelt es sich nicht um eine „Frauensache“, und mit Spaß und Lust hat
es nur selten etwas zu tun. Weil rund um das Sich-schön-Machen vieles anders
ist, als wir zu wissen glauben, geht es in diesem Buch auch nicht um
Schönheit, sondern um “Schönheitshandeln“: ein Medium der Kommunikation, das
der Inszenierung der eigenen Außenwirkung dient, das Aufmerksamkeit verschafft
(oder auch vermeidet) und die eigene Identität sichert.

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Chemie in Natur und Kultur: Volkstümliche Vorträge by Richard Meyer

By Richard Meyer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Evidenzbasiertes Wissensmanagement by Sonja Gust von Loh (auth.)

By Sonja Gust von Loh (auth.)

Evidenzbasiertes Wissensmanagement stellt sicher, dass sowohl einschlägige Forschungsergebnisse als auch der Informationsbedarf der Mitarbeiter und Kunden bei der betrieblichen info und Kommunikation berücksichtigt werden. Es befasst sich mit Methoden zur Überwindung von Theorie-Praxis-Lücken. Die erste zwischen Wissensmanager und Nutzer gelegene Lücke wird durch empirische Informationsbedürfnis- und Nutzeranalysen geschlossen. Die zweite Lücke zwischen Wissensmanagement und Forschung und Entwicklung schließen Datenbankrecherchen und einschlägige Fachliteratur.
Sonja Gust von Loh verbindet neue Methoden wie die examine kognitiver Arbeit und die Informationshermeneutik mit dem Wissensmanagement. Sie unterscheidet bei Wissensmanagement-Tools zwischen sozialen Methoden, konventionellen technischen instruments und Web-2.0-Services. Die Studie zeigt, dass sowohl Einführung als auch Betrieb von Wissensmanagement in Unternehmen durch Evidenzbasierung profitieren.

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Untersuchung der wichtigeren Gebrauchseigenschaften von by Franz Kollmann

By Franz Kollmann

Mi t verschiedenen Ku.nstharzen beschichtete Holzwerkstoffe wurden zur Be stimmung ihrer Gebrauchseigenschaften in loser Anlehnung an vorhandene, fur Schicht- oder Tragerstoff gultige Normen untersucht. Die Untersuchungen erstreckten sich auf die Biegsamkeit der Platten, ihre Harte, Kratzfestigkeit und ihren Abnutzungswiderstand, auf Wasser aufnahme und Dickenquellung, ihre Feuchtigkeits-, Warme-, Hitze und Flammenfestigkeit, schliesslich auf Lichtechtheit und Bestandigkeit gegen uber Chemikalien und Mitteln des taglichen Gebrauchs. Die Auswertung der Prufungen erbrachte fur jede der untersuchten Ober flachenarten kennzeichnende Eigenschaften. Mit Melaminharzen aufgebaute Oberflachen sind hart, abrieb- und kratzfest, aber sprode. Sie reissen deshalb bei Hitze- und Flammenbeanspruchung. Die Chemikalienbestandig keit ist intestine. Oberflachen aus Hart-PVC sind weich, wenig kratzfest, aber verhaltnis massig abriebfest und biegsam. Ihr Erweichungspunkt liegt niedrig, Hitze und Flammenbestandigkeit sind deshalb gering. Die Chemikalienbestandig keit ist zufriedenstellend. Polyesterbeschichtung erwies sich als weich, massig kratzfest, wenig abrieb fest und sprode. Gunstiger battle ihr Verhalten bei Hitze- und Flammenbe anspruchung. Die Chemikalienbestandigkeit ist zufriedenstellend. Kunstharzeinbrennlacke als Oberflache sind weich, ihre Kratz- und Ab riebfestigkeit ist gering, die Biegsamkeit intestine. Gegenuber Warme, Hitze und Flamme verhielten sie sich gunstig. Die Chemikalienbestandigkeit ist intestine. Hinsichtlich ihrer Lichtechtheit verhielten sich alle Platten gleich. Die Bestandigkeit gegenuber sonnenlichtahnlicher Strahlung ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - zufriedenstell

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Ein phasengetasteter Hochfrequenzgleichrichter für by Luzian Velden

By Luzian Velden

Bei der Arbeit auf dem Gebiet der Mikrowellenspektroskopie ist es im allge meinen notwendig, das sign einen Verstarker durchlaufen zu lassen, um dann die Messgrosse nach der Gleichrichtung auf einem Anzeigeinstrument sichtbar machen zu konnen. Die Verstarker zeigen bei hohen Verstarkungen die unange nehme Eigenschaft, das verstarkte sign mit einem Rauschen, welches von statistischen Vorgangen im Messsystem herruhrt, zu uberlagern. Am Ausgang des Gleichrichters macht sich dieser Eigenrauschpegel als eine Gleichspannung be merkbar, die auch bei nicht vorhandenem Eingangssignal auftritt. Eine Kompen sation dieser Spannung durch eine feste Gleichspannung ist nur dann von Nutzen, wenn ihre Schwankungen kleiner als das zu messende Ausgangssignal sind. Anderenfalls uberwiegen die Schwankungen des Anzeigeinstrumentes, die auf Eigenrauschschwankungen zuruckzufuhren sind, die durch das sign hervor gerufenen Ausschlage und begrenzen somit das Auflosungsvermogen. Ist jedoch die Signalfrequenz oder die Signalfolgefrequenz bekannt, so ist durch die phasenempfindlichen und phasengeschalteten Gleichrichter eine Moglichkeit gegeben, ein Differenzmessverfahren anzuwenden. Schwankungen des Storpegels beeinflussen das Ausgangssignal nicht mehr, Verstarkungsschwankungen gehen nicht mehr proportional zu sign plus Storpegel, sondern nur noch proportional zum sign auf die Messung ein. Das Ziel der Untersuchungen warfare, einen phasenempfindlichen Gleichrichter zu finden, der die Konstanzanforderungen eines radioastronomischen HI-Linien empfangers erfullt und durch einen geringen elektronischen Aufwand seine An wendung in einem Mehrkanalempfanger erlaubt. Die prinzipiell mogliche Verbesserung des Temperaturauflosungsvermogens durch ein anderes Demodulationsverfahren als das bisher verwendete sollte aus genutzt werden. Weiterhin struggle es notwendig, die Storanfalligkeit der fruheren Schaltung gegen niederfrequente Signaleinstreuung in der neuen Schaltung zu beseiti

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