Die Transformation kulturellen Kapitals: Berufliche by Veronika Hammer

By Veronika Hammer

Der Band macht mit einem empirisch und theoretisch qualifizierten Weiterbildungsprofil bekannt. Der dabei zugrundeliegende Ansatz liefert für die sozialwissenschaftliche Theoriebildung, für die Bildungsdiskussion und für die Praxis in Beruflicher Weiterbildung und Sozialer Arbeit neue Ansatzpunkte. Die Konvergenzen aus den Kapitalformen von Pierre Bourdieu und aus den Spielräumen des Lebenslagen-Ansatzes bieten das "Kulturelle Kapital" als ein Konzept an, das es erlaubt, Aspekte sozialer Ungleichheiten bei der examine subjektiver Bildungsprozesse auf der Ebene der Lebenslage zu erschließen. Kulturelles Kapital ist dabei keine flüchtige Mode, sondern ein beständiger Kapitalwert auf der foundation der Eigenkultur von Gruppen.

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Keine Panik vor der Steuerberaterprüfung: Wie Sie das by Sven Braun

By Sven Braun

Die Steuerberaterprüfung ist vor allem wegen der zahlreichen und komplexen Prüfungsinhalte gefürchtet. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie die schwierige Steuerberaterprüfung – schriftlich und mündlich – zielsicher bestehen. Das auf Sie zugeschnittene Gedächtnis- und Lerntraining hilft Ihnen, das äußerst umfangreiche Fachwissen für die Prüfung leicht verfügbar zu halten. So lernen Sie an Fachbeispielen, Ihr Erinnerungsvermögen auf- und auszubauen, Fachtexte schneller zu lesen und wie Sie Ihren mündlichen Vortrag völlig frei halten.

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Kompensation von Zinsänderungs- und Währungsrisiken in der by Michael Göttgens

By Michael Göttgens

Der Einsatz von Derivaten im Risikomanagement der Banken fordert die traditionelle Bankrechnungslegung heraus und stellt sie auch für klassische Finanzinstrumente zunehmend in Frage. Die Nutzung dieser Instrumente zur Kompensation von Zinsänderungs- und Währungsrisiken bietet Anlaß, nach sachgerechten Bilanzierungspraktiken zu suchen. Michael Göttgens würdigt die klassischen Verfahren der Bankrechnungslegung zur Abbildung risikokompensierender Finanzinstrumente. Alternativ dazu schlägt der Autor die umfassende Marktbewertung als grundlegendes Wertkonzept für Finanzinstrumente in der Bankbilanz vor und untersucht Konsequenzen für Gläubigerschutz und Vorsichtsprinzip.

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Das Fließvermögen und die Warmrißneigung von Stahl mit by Dr.-Ing. Wolf Dieter Röpke, Dr.-Ing. Abbas Sabé (auth.)

By Dr.-Ing. Wolf Dieter Röpke, Dr.-Ing. Abbas Sabé (auth.)

Besteht die Aufgabe, ein schmelzflüssiges Metall in eine shape zu vergießen, so ist zunächst das Fließvermögen der Schmelze von größter Wichtigkeit. Von dieser bei allen Metallen bzw. Legierungen unterschiedlichen Eigenschaft hängt es ab, wie die Schmelze in der shape fließt und inwieweit sie auch kleinste und sehr weit vom Einguß entfernte Querschnitte ausfüllt. Eine dem Fließvermögen der homogenen Schmelze ähnliche, jedoch grund­ sätzlich von ihr zu trennende Eigenschaft ist die beim Durchschreiten des Zwei­ phasengebietes während der Abkühlung verschieden große Nachfließfähigkeit der jeweils vorliegenden Restschmelze. Diese Eigenschaft ist für das Ausfüllen der durch die Dendritentrennung entstandenen Hohlräume und damit die Fehler­ freiheit des Gußstückes von entscheidender Bedeutung. Besonders das bei Stahl­ guß sehr häufig beobachtete Auftreten von Warmrissen wird weitgehend auf eine schlechte Nachfließfähigkeit der Restschmelze beim Erstarren zurückgeführt. Zur Erklärung vieler gießtechnischer Fragen ist guy daher schon seit langem be­ strebt, das Fließvermögen der Metalle und Legierungen im Bereich der homo­ genen Schmelze und die Nachfließfähigkeit der Restschmelze im Zweiphasen­ bereich zu bestimmen. Da beide Eigenschaften von einer Vielzahl unterschied­ licher Faktoren beeinflußt werden, liegen außerordentlich komplexe Verhältnisse vor, deren genaue Erforschung sehr große Schwierigkeiten bereitet. Aus diesen sowie rein meßtechnischen Gründen hat guy bisher nur für die Prüfung des Fließvermögens der homogenen Schmelze mehrere einfache Methoden ent­ wickelt. Da bis heute noch keine allgemeingültigen Normen für diese Verfahren vorliegen, sind die bisher gewonnenen Werte nur dann vergleichbar, wenn über­ einstimmende Bedingungen bei der Durchführung der Prüfungen vorliegen.

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Die Europäische Union als Akteur der internationalen by Philip Schöppenthau

By Philip Schöppenthau

Die außenpolitischen Entscheidungsstrukturen und -prozesse der Europäischen Union als der größten Handelsmacht der Welt wurden bislang kaum untersucht. Am Beispiel der Textilverhandlungen der GATT-Uruguay-Runde (1986-1994) und des Wandels des Welttextilregimes veranschaulicht Philip von Schöppenthau die zentrale Rolle der Europäischen Kommission, der EU-Mitgliedstaaten und der Industrielobbies in der handelspolitischen Entscheidungsfindung der european. Die Entscheidung für den Abbau des protektionistischen Welttextilregimes wird dabei als Ergebnis eng verzahnter Entscheidungsprozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene erklärt, die sich durch das gezielte Handeln der Kommission sowie intestine organisierter Industrielobbies auszeichnen.

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Wer heiratet wen?: Sozialstruktur und Partnerwahl by Wolfgang Teckenberg

By Wolfgang Teckenberg

Um zu Aussagen über sozialstrukturelle Stabilität zu kommen, ist das Kriterium "Wer heiratet wen?" ein brauchbarer Indikator. Das Buch untersucht auf empirischer Grundlage, ob sich die those der zunehmenden Individualisierung in Bezug auf Heiratsbeziehungen und nicht-eheliche Lebensgemeinschaften verifizieren läßt. Für Familiensoziologen belegen die Analysen die Vermutung, daß der tatsächliche Wandel gegen Ende der (alten) Bundesrepublik nicht so groß conflict, wie häufig feuilletonistisch unterstellt wurde. Für die Frauenfrage ergibt sich der Befund einer zunehmenden sozialstrukturellen Polarisierung; etwa zwischen Frauen aus der oberen Dienstklasse und praktisch allen anderen Frauen.

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Die Planungszelle: Der Bürger als Chance by Peter C. Dienel

By Peter C. Dienel

Die Parteiendemokratie ist in keinem guten Zustand. Sie ist ergänzungsbedürftig. Aber wie und womit? Die "Bürgerinitiative" ist überfordert. Die Fragen unserer Risikogesellschaft lassen sich auch nicht durch Volksentscheide lösen, und "Runde Tische", an denen wieder neue Funktionäre sitzen, führen ebenfalls nicht weiter. Die Planungszelle ist dagegen ein Politikbaustein, der seine Aufgaben lösungskräftig angeht, der jedem Bürger faire vis-à-vis-Situationen bietet und der in die bestehenden Entscheidungsabläufe problemlos einzubauen ist. Die likelihood "Bürger" wird einst - das ist absehbar - millionenfach genutzt werden.

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Nachverhandlung von Outsourcing-Verträgen: Effizienz und by Beatrix Alexandra Ertsey, Arnold Picot

By Beatrix Alexandra Ertsey, Arnold Picot

Der Erfolg von Outsourcing-Projekten hängt maßgeblich davon ab, dass sowohl Kunden als auch Anbieter ihre Investitions- und Leistungszusagen einhalten. Aufgrund der Komplexität der Leistung und der sich verändernden Umweltanforderungen sind Nachverhandlungen oder ein Wechsel des Geschäftspartners üblich. Daher wird oftmals zu wenig in Outsourcing-Projekte investiert, so dass sie ihre Ziele verfehlen oder gar nicht zustande kommen.

Beatrix Alexandra Ertsey ermittelt im Rahmen einer empirischen Untersuchung auf foundation detaillierter Interviews mit Beratern, Dienstleistern und Kunden charakteristische Rahmenbedingungen für Outsourcing-Beziehungen. Die Ergebnisse fließen in ein formales Modell ein, mit Hilfe dessen sie Empfehlungen für die Gestaltung von Outsourcing-Verträgen ableitet. Die Autorin zeigt, dass die Effizienz der Vertragsbeziehung erhöht werden kann, ohne die Flexibilität einzuschränken.

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