Bilanzieren nach Handels- und Steuerrecht, Teil 1: Aufbau by Professor Dr. Wolfgang Hilke (auth.)

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Abgrenzung der einzelnen ErgebnisblOcke in der G+ V-Rechnung nach § 275 Abs. 2 und 3 HGB zustande. Die Definition der "sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Ertrage" bezieht sich namlich auf das Kriterium der "gewohnlichen Geschaftstatigkeit" und schlieBt damit u. E. aIle aperiodischen, (aber) betrieblichen Geschaftsvorfalle ein. Dementsprechend sind im "auBerordentlichen Ergebnis" nur noch Aufwendungen und Ertrage auszuweisen, die auBerhalb der gewohnlichen Geschaftstatigkeit anfallen. Damit wird jedoch das "Betriebsergebnis" zu Lasten des auBerordentlichen Ergebnisses ausgeweitet und enthalt u.

B. die Frage der Aktivierung von Leasingobjekten - in Ermangelung gesetzlicher Vorschriften - nur im Wege hochstrichterlicher Rechtsprechung bzw. BMF-Erlasse entschieden worden (vgl. u. : BFH-Urteil v. 1970, BStBl II, S. 264; Hilke/Zinke, Zurechnung, S. 163 ff. und MobilienLeasing, S. ). 45 • Nicht-kodifizierte GoB im HGB und EStG Einen ausdriicklichen Hinweis auf derartige nicht-kodifizierte GoB enthalten u. a. die folgenden Paragraphen des HGB: § 238 Abs. 1 S. 1 HGB (BuchfUhrung/Vermogenslage), § 239 Abs.

2 HGB (Fortschreibungs- oder Riickrechnungsverfahren) , § 243 Abs. 1 HGB (Aufstellung des Jahresabschlusses), § 256 S. 1 HGB (BewertungsvereinfachungsVerfahren), § 257 Abs. 3 HGB (Aufbewahrung von Unterlagen), § 264 Abs. 2 S. 1 HGB § 322 Abs. 1 HGB (Generalnorm fUr Kapitalgesellschaften), (Bestatigungsvermerk) . Zusatzlich wird auch im EStG auf die GoB verwiesen: § 4 Abs. 2 S. 1 EStG (nachtragliche Anderung der Bilanz), § 5 Abs. 1 EStG § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG (Ermittlung des Betriebsvermogens), (hoherer Teilwert bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben).

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