Auf Leben und Tod: Beiträge zur Diskussion um die by Prof. Dr. Gottfried Bogusch, Prof. Dr. Renate Graf, Prof.

By Prof. Dr. Gottfried Bogusch, Prof. Dr. Renate Graf, Prof. Dr. med. Thomas Schnalke (auth.)

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Chr. war das Eroffnen von Leichen bis ins Mittelalter weitgehend tabuisiert . Das meiste Wissen in den durch die Araber uberlieferten antiken Schriften beruhte auf Tieranatomie. Im Spatrnittelalter be- 46 Andreas Winkelmann gann man dann, vor allem an den entstehenden Universitaten , mit ersten Leichensektionen. Diese waren aber noch eher ein Ritual, das weniger dazu diente, anatomische Erkenntnisse zu gewinnen, als vielmehr, die Uberlieferung der groisen antiken Autoritaten wie Galen zu bestatigen.

Die Moglichkeit des Hineinschauens in ein Praparat erklart die Attraktivitat der Ganzkorperplastinate noch nicht vollstandig . Das Entscheidende ist die Pose, die scheinbar in einer bestimmten Stellung arritierte Bewegung, die einer bestimmten Tatigkeit zugeordnet werden kann, also die Fechterpose, die Lauferpose und so weiter. Muskelmann', war positioniert . n bei unterschiedlicher Gelenkstellung zu demonstrieren, wurden beide Arme in unterschiedlicher Stellung fixiert. Damit entstand zwangslaufig eine Pose, und damit verloren die Plastinate ihren niichternen Praparate charakter; sie wurden zu asthetischen Schauobjekten.

Bei den blockartig aneinander gestellten Muskeln und den aus ihrer Umgebung gerissenen Organen, Blutgefafsen und Nerven hand elt es sich gewissermafSen urn einen Stadtplan, in dem nur die grofSen Stralsen dargestellt sind und die kleinen weggelassen wurden. Der Tourist, de r Paris verstehen will, darf sich nicht nur den Eiffelturm und Notre Dame anschauen. Urn einen tragfahigen Eindruck vom Zaub er dieser Stadt zu erhalten, muss er ein paar Tage am Ort verbringen, muss abends durch das Marais schlendern oder nachmittags einen Kaffee auf der Place des Vosges trinken - und er muss mit den Menschen sprechen.

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